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Hyaluronsäure zur Faltenbehandlung

 

Hier als Einstieg eine kurze Erläuterung zur Wirkungsweise von Hyaluronsäure in der medizinischen Kosmetik.

Mimiklose Puppengesichter und Facelift-Narben sind out! Kleine Fältchen dezent reduzieren hingegen nicht. Mit Hyaluronsäure polstern sie sanft und natürlich auf.
Vollkommen glatt gebügelt wollen die wenigsten sein – trotzdem fühlt es sich gut an, ein paar Fältchen wegmogeln zu können. Kein Problem, denn unser Körper produziert einen natürlichen Faltenfüller – die Hyaluronsäure. Sie reguliert den Wassergehalt im Bindegewebe (jedes Gramm Hyaluronsäure kann bis zu sechs Liter Wasser binden!) und sorgt so dafür, dass unsere Haut glatt und elastisch bleibt.

Hyaluronsäure: Glattmacher

Das Problem ist nur, dass der Körper im Laufe der Zeit immer weniger Hyaluronsäure herstellt – mit circa 40 Jahren nur noch knapp die Hälfte, mit rund 60 Jahren sogar nur noch um die 10 Prozent der Hyaluronsäure, die nötig wäre, um die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Die Folge: Trockene Haut, spröde Haut und Falten. Oder empfindliche Haut. Um dem entgegen zu wirken, sorgt die Kosmetik- und Gesundheitsindustrie für Hyaluronsäure-Nachschub in Cremeform, zum Spritzen, aber auch immer häufiger in Tabletten- oder Kapselform zum Einnehmen. Hyaluron zum Schlucken halt.

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