Hier werden unregelmässig Beiträge zu den Themen “Gesundheit” und “Anti Aging” (Alterung bremsen) publiziert.

Schauen Sie immer mal wieder vorbei, wir freuen uns auf Sie :-)

Coenzym Q10 Wirkung

eingetragen in: Euro-Vitamin-Shop Blog 0

Q10 600 mg kaufen

Coenzym Q10 (oder Ubichinon 10) ist ein Bestandteil vieler kosmetischer Lotionen und Cremes. Auch als Nahrungsergänzungsmittel ist Coenzym Q10 auf dem Markt. Vielen Menschen ist Coenzym Q10 vor allem als Anti-Aging-Präparat ein Begriff. Doch die Coenzym Q10 Wirkung geht weit darüber hinaus.

Coenzym Q10: Was ist das?

Coenzym Q10 ist eine vitaminähnliche Substanz, die vom menschlichen Körper selbst gebildet wird, aber auch Nahrungsmittel wie Fleisch, Geflügel, öliger Fisch, Nüsse, Brokkoli, Kohl und Sojaöle sind reich an Coenzym Q10. Das Coenzym wird zur Energiegewinnung der Zellen gebraucht, deshalb weisen Gewebe mit hohem Energiebedarf, wie zum Beispiel Herz, Muskeln, Lunge und Leber besonders hohe Konzentrationen von Coenzym Q10 auf. Zudem gilt Coenzym Q10 als Radikalfänger − freie Radikale entstehen bei Stoffwechselprozessen und beschleunigen die Alterung. Zudem werden sie mit einer Reihe von Erkrankungen wie Arterienverkalkung, Alzheimer-Demenz und Krebs in Verbindung gebracht.

Coenzym Q10 als Kosmetikprodukt

Wissenschaftler machen freie Radikale für einen Großteil der Hautalterung zuständig. Im Alter nimmt die Konzentration von Coenzym Q10 im Gewebe zunehmend ab. Hier öffnet sich das Einsatzgebiet von Coenzym Q10 im Bereich der Kosmetik. Als Bestandteil von Hautpflegeprodukten soll Coenzym Q10 einen Mangel ausgleichen und den Alterungsprozess verlangsamen. In Kombination mit anderen Pflegesubstanzen reduziert Coenzym Q10 kleine Fältchen und trägt zu einem feineren Hautbild bei.

Co-Enzym Q10: die Wirkung als Nahrungsergänzungsmittel

Es wird davon ausgegangen, dass Coenzym Q10 als nötiger Baustein für die Energiegewinnung der Zellen und als Radikalfänger positiv auf alle wichtigen Organsysteme einwirkt.

In verschiedenen Untersuchungen zeigt Coenzym Q10 positive Effekte:

  • auf das Nervensystem
  • die Verbesserung von Müdigkeit und Erschöpfung
  • eine erhöhte Belastbarkeit des Muskelapparats
  • eine vorbeugende Wirkung auf Arteriosklerose (u.a. Herzkranzgefässe)
  • vorbeugen von weiteren Herz-Kreislauferkrankungen (Herzschutz)
  • auf die Senkung eines erhöhten Blutdrucks
  • regulierend auf das Immunsystem
  • beugt Entzündungen vor
  • Coenzym Q10 fördert die Fettverbrennung und leistet so einen wertvollen Beitrag zum Abnehmen
  • deutliche Verbesserung der Symptome und Verlangsamung des Verlaufes bei Parkinson (Hochdosierte Einnahme)

10 Tipps – Gesund ins Frühjahr

Das Frühjahr ist die Zeit des Neubeginns. Sorgen Sie auch bei sich selbst und Ihrer Gesundheit für einen Neubeginn. Machen Sie Frühjahrsputz – werfen Sie Ballast, Schlacken und überflüssige Pfunde weit von sich. Schaffen Sie Platz für neue gesunde Zellen und machen Sie den Weg frei, damit Ihre Energie wieder fliessen kann. Mit unseren 10 Tipps können Sie das Frühjahr für Ihren persönlichen Wandel nutzen – und alsbald werden Sie gesund und mit der richtigen Figur im Sommer landen.

5329754

10 Tipps für den inneren Frühjahrsputz

Wenn die Natur im Frühling zu neuem Leben erwacht, ist auch der menschliche Körper bereit für eine gesunde Rundumerneuerung. Ob Fett, Schlacken, schlechte Gewohnheiten oder gar Krankheiten – all das kann zu keinem besseren Zeitpunkt abgeschüttelt werden als im Frühling.
Im Auge behalten Sie dabei Ihr Ziel, nämlich wie Sie sich gerne in in einigen Wochen fühlen möchten, nämlich dann, wenn der Sommer mit Shorts, Tops und Bikini und vor der Türe steht.
Unsere 10 Tipps helfen Ihnen dabei:

1. Spüren Sie die neue Energie im Frühling

Die Jahreszeit des Neubeginns ist da. Werfen Sie zunächst einen Blick auf all das, was Sie nicht mehr in Ihrem Leben möchten. Das können gewisse körperliche Eigenschaften sein (Übergewicht, Beschwerden). Das können aber auch Dinge sein, die völlig unnütz in Ihrer Wohnung stehen und die Sie besser verschenken sollten.
Vielleicht sind es auch schlechte Angewohnheiten, über die Sie sich schon lange ärgern und ohne die es Ihnen viel besser gehen würde (zu viel fernsehen oder Computer, zu viel Party, zu viele Süssigkeiten). Auch Situationen können stören – der falsche Job, eine ungünstige Wohnsituation oder Stress in der Familie.
Schauen Sie also genau hin! Was blockiert Sie derart, dass Sie bisher an all diesen Störfaktoren nichts geändert haben?
Wahrscheinlich sind es Ihre eigenen Ängste und Zweifel, die Sie in Situationen festhalten, die Ihnen gar nicht gut tun. Was aber würden Sie tun, wenn Sie all diese Ängste und Zweifel nicht hätten? Wahrscheinlich würden Sie sehr vieles in Ihrem Leben ändern – und zwar heute noch!
Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Aussenstehender, der Ihnen Tipps geben würde. Welche Tipps würden Sie sich selbst geben? Wir sind sicher, dass viele unserer nachstehenden Tipps dabei sein werden.

2. Befreien Sie sich von der Last Ihrer Süchte

Vermeiden Sie Drogen, wo und wann immer es geht. Dazu gehören neben Zigaretten (inkl. E-Zigaretten) auch Alkohol, Zucker, Aufputsch- und Schlafmittel sowie Koffein. Natürliche Mittel können Ihnen dabei helfen, Ihre Süchte, Gelüste und Heisshungerattacken zu überwinden, wie z. B. hochdosierte Vitamin-B- und Vitamin-C-Präparate.
Wie Sie von der Zuckersucht loskommen haben wir hier beschrieben: Abschied von der Zuckersucht. Wie Sie sich während des Nikotinentzugs unterstützen können, finden Sie hier beschrieben: Tipps um Nichtraucher zu werden
Gehen Sie langsam vor. Planen Sie zunächst nur ein bestimmtes zeitlich begrenztes Projekt und konzentrieren Sie sich darauf, z. B. Zwei Wochen ohne Zucker und Koffein.
Oder vier Wochen ohne Alkohol. Oder zwei computerfreie Tage in der Woche. Wenn Sie einen grösseren Entzug ins Auge fassen (Nikotin, Alkohol, Drogen), dann suchen Sie bei Experten und entsprechenden Kliniken Hilfe.

ID-10034987

3. Bewegung macht einen neuen Menschen aus Ihnen

Sie glauben gar nicht, wie oft es passiert, dass Menschen an den verschiedensten Schmerzen des Bewegungsapparates leiden, die weder der Orthopäde noch der Akupunkteur noch die Physiotherapeutin und auch nicht der Osteopath beheben können, der Betreffende dann mit einem Bewegungsprogramm beginnt und plötzlich alle Schmerzen los ist.
Bewegung ist so essentiell wichtig, dass es Leben retten kann. Wirklich! Nicht umsonst heisst es: Vögel sind zum Fliegen, Fische zum Schwimmen und Menschen zum Laufen geboren. Laufen Sie also oder gehen Sie wenigstens flott spazieren – nicht nur auf ebenerdigem Asphalt. Nein, gehen Sie ins Gelände, auf unebenen Pfaden bergauf und bergab.
Achten Sie auch auf Ihren Geh- und Laufstiel: Der Ballengang – Gehen Sie richtig?
Probieren Sie Yoga und verbessern Sie damit Ihre Beweglichkeit und Konzentrationsfähigkeit.
Was auch immer Sie in Sachen Bewegung tun, Sie werden sehen, wie stark sich Ihr Energielevel erhöht, wie Sie besser entspannen können und wie Sie sich glücklicher fühlen, denn Bewegung führt zur Ausschüttung von Endorphinen (glücklich machenden Botenstoffen).

4. Geniessen Sie das frische junge Grün in der Natur

Im Frühjahr spriesst überall frisches junges Grün: Löwenzahn, Brennnesseln, Vogelmiere, Scharbockskraut, Giersch, Schafgarbe, Bärlauch und vieles mehr. Gehen Sie hinaus und bringen Sie sich würzige Leckereien für Salate, Smoothies und grüne Suppen mit nach Hause.
Kombinieren Sie beispielsweise das frische Wildgrün mit jungem Spinat, Avocado, Olivenöl, dem Saft einer Orange und etwas Senf – und spüren Sie, wie die Kraft der Natur auf Sie übergeht. Wildpflanzen besitzen nicht nur eine enorme Vielfalt und Menge an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen.
Sie liefern auch entgiftende Komponenten, wie Chlorophyll und zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe mit krebshemmendem und antioxidativem Potential.

5. Verbinden Sie sich mit der Natur!

Wenn Sie draussen in der Natur sind – um sich zu bewegen oder Kräuter zu pflücken – dann tun Sie das ganz bewusst und nehmen Sie Kontakt zu den Energien der Natur auf. Geniessen Sie jeden Windhauch, den Duft vom feuchten Gras und die Farben und Formen der kleinen wilden Blumen.
Berühren Sie die Rinde der Bäume, die fruchtbare Erde und betrachten Sie das Wunder des Lebens, das sich in jedem noch so winzigen Insekt zeigt. Wie Sie sich mit Hilfe von Earthing mit der Energie der Natur verbinden, haben wir hier beschrieben: Earthing – Verbinden Sie sich mit der Natur!

6. Das Frühjahr: Die Jahreszeit der Leber und der Gallenblase

Oft machen sich eine gestresste Leber oder eine müde Gallenblase im Frühjahr bemerkbar. Der Winter mit all den süssen, fettigen und üppigen Speisen hat den beiden Organen arg zugesetzt – so dass jetzt im Frühling die Zeit gekommen ist, sich um die Leber und die Gallenblase zu kümmern.
Meiden Sie zunächst alle minderwertigen Fette und Öle, wie sie in Fertigprodukten enthalten sind und in den meisten Restaurants verwendet werden, da diese zunächst die Leber und die Gallenblase stressen.
Greifen Sie nur zu wirklich hochwertigen Fetten und Ölen wie Bio-Olivenöl, Bio-Kokosöl und Bio-Hanföl. Auch Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne u. a. sind wunderbare Fettlieferanten, wovon Sie täglich zwei kleine Hände voll essen können.
Reduzieren Sie auch Ihren Kohlenhydratverzehr, da gerade die isolierten Kohlenhydrate (Zucker, Weissmehl, Fruchtzucker in Getränken etc.) der Leber schwer zu schaffen machen.
Mit den genannten Massnahmen entlasten Sie Ihre Leber und die Gallenblase bereits sehr. Um die Regeneration und Entgiftung der beiden Organe zu unterstützen, machen Sie eine Leberreinigung oder greifen Sie wenigstens zu einem speziellen Kräuterpräparat für die Leber, wie z. B. der Mariendistel.

7. Sprossen: Die Powernahrung im Frühjahr

Auch Sprossen sind ein wunderbares Lebensmittel für das Frühjahr, da es noch keine frischen Salate und nur wenige saisonale Gemüse gibt. Sprossen sind die frischeste und lebendigste Nahrung, die wir zu uns nehmen können. Sie liefern alle Nährstoffe in sehr ausgewogener und leicht verdaulicher Form.
Sprossen – z. B. Linsensprossen, Alfalfasprossen und einige Brokkolisprossen – schmecken herrlich in einer Kombination mit einer Avocado, etwas Olivenöl, frischer Zitrone, einem Esslöffel Meeresalgen (Meeressalat) und ein wenig Gomasio darüber gestreut.

8. Nahrungsergänzungsmittel fürs Frühjahr

Bestimmte Nahrungsergänzungen können – wie ihr Name schon sagt – Mängel in der Nahrung ausgleichen und Ihnen zu deutlich mehr Wohlbefinden verhelfen.
Nahrungsergänzungsmittel versorgen mit Nährstoffen, helfen bei der Regeneration, unterstützen Heilprozesse und fördern die körpereigene Entgiftung, sind also gerade im Frühjahr eine sehr gute Möglichkeit, dem Organismus in all seinen Belangen unter die Arme zu greifen.
Die B-Vitamine nähren gemeinsam mit Magnesium Ihre Nerven und fördern die zelluläre Energieproduktion, damit Sie sich fitter und gleichzeitig stressresistenter fühlen. Vitamin C und andere antioxidativ wirksame Substanzen wie z. B. Co-Enzym Q10 und Traubenkern-Extrakt schützen Ihren Körper vor Stress und Umweltgiften.
Wie Sie eine Entgiftungskur durchführen können, haben wir hier beschrieben:

9. Entschlackende Kräuter fürs Frühjahr

Verschiedene Kräuter – wie z. B. die grosse Klette, die Petersilie und viele andere – helfen Ihnen bei der frühjährlichen Entschlackung und Entgiftung. Wirksame Anregungen, wie Sie entgiftende Kräuter nutzen können, finden Sie hier: Kräuter zur Entgiftung

10. Im Frühjahr ist die Zeit für Zukunftspläne

Nutzen Sie die erwachende Natur auch dafür, um Ihr eigenes Leben neu erwachen zu lassen. Schmieden Sie konkrete Pläne für Ihre Zukunft. Denn nur Pläne können Ihrem Leben eine Richtung und ein Ziel geben. Wo stehen Sie jetzt?
Und wie geht es Ihnen damit? Wo würden Sie gerne in einigen Monaten sein? Und welche Schritte erfordert es, um dieses Ziel zu erreichen?
Die Zeit verfliegt so schnell. Nutzen Sie die Zeit! Nutzen Sie sie so, dass Sie in 6 Monaten stolz zurück blicken können, stolz darauf, was Sie geändert und was Sie erreicht haben. Ohne Pläne aber und ohne Ihr jetziges Leben zu analysieren, wird sich nichts ändern.
Sie werden in 6 Monaten zurück blicken und feststellen, dass Sie immer noch auf derselben Stelle treten. Das einzige, was sich ohne Ihr Zutun ändert, ist, dass Sie immer älter werden…
Machen Sie etwas aus Ihrem Leben, am besten noch heute! Nehmen Sie Papier und Stift oder Ihren Laptop und notieren Sie alles, was Sie ändern möchten, notieren Sie jeden Schritt. Entwerfen Sie einen Plan und halten Sie diesen ein. Jeden Tag!
Denn jeder neue Tag, jeder neue gelungene Tag ist die Voraussetzung für eine gelungene und zufriedene Zukunft.
Wir wünschen Ihnen ein kreatives und gesundes Frühjahr!

Quelle: www.zentrum-der-gesundheit.de

Hausmittel: Für vieles ist ein Kraut gewachsen

Bei Virusinfekten hat die Schulmedizin wenig Wirksames anzubieten.

Anders die Wickel und Tee-Schwitzkuren aus Grossmamis Trickkiste.

Pflanzenheilmittel können Beschwerden lindern oder ihnen vorbeugen: Wenn der Hals weh tut, mit Salbeitee gurgeln, bei Kopfschmerzen ätherisches Pfefferminzöl auf Stirn und Schläfe reiben, Ingwerkapseln helfen gegen Reiseübelkeit und wer von einem Insekt gestochen wird, zerreibt am besten ein frisches Blatt Spitzwegerich auf der Haut: Der Schmerz verschwindet rasch, und eine Schwellung bildet sich erst gar nicht. Wer schlecht einschläft, kann es mit Lavendelöl probieren. Ein paar Tropfen auf einen Duftstein träufeln, ihn aufs Nachttischchen legen, und bald wird man im Land der Träume sein. Freilich wäre es bequemer, sich einfach Pillen verschreiben zu lassen. Sich ganzheitlicher mit der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen lohnt sich aber. Nicht nur weil man sich so manchen Gang zum Arzt und manchen Griff zum starken Medikament spart: Man lernt mit der Zeit, auf seinen Körper zu horchen, auf Warnsignale zu achten und das richtige Heilmittel zum richtigen Zeitpunkt anzuwenden.

 

Erkältung oder Grippe?

Rund 200 Erkältungen mit Schnupfen, Husten oder kratzendem Hals machen wir im Lauf unseres Lebens durch – statistisch gesehen. Babys und Kleinkinder erkälten sich bis zu zehnmal pro Jahr, Erwachsene drei- bis viermal. Die akuten Atemwegsinfektionen, die durch Viren und manchmal Bakterien hervorgerufen werden, befallen uns meist in den Wintermonaten – also dann, wenn unsere Nasen kalt und die Schleimhäute von der Heizungsluft trocken werden und wir in schlecht gelüfteten Räumen auf (weitere) hustende und niesende Personen treffen.

Bei einer echten Grippe (Influenza) machen sich schlagartig heftige Kopf- und Gliederschmerzen, Husten, Atemschwierigkeiten und ein schweres Krankheitsgefühl breit. Das Fieber ist meist höher als 39 Grad. Ein Arztbesuch ist angezeigt. Eine Erkältung verläuft sanfter: Oft lassen sich die Beschwerden mit einfachen Hausmitteln lindern, die sich in jeder Küche finden. Nach zwei Tagen hohem Fieber oder bei Verschlimmerung gilt aber auch hier: besser eine Arztpraxis aufsuchen.

Erkältungen sind wunderbar geeignet, sich in Eigenregie selbst zu behandeln; bei einer Grippe kann zumindest die Leidenszeit abgekürzt werden. Am wirkungsvollsten ist gemäss Experten die Pflanzenmedizin – weil die Schulmedizin bei Virusinfekten kaum etwas Vernünftiges zu bieten hat. Ist eine Erkältung im Anzug, werden Teeschwitzkuren empfohlen, die klassische Hühnerbrühe und Pflanzen mit Scharfstoffen wie Ingwer, Paprika, Pfeffer – zum Beispiel auch in Form eines Gerichts mit schwarzem Curry.

Vorbeugen leicht gemacht

Wer der nächsten Erkältung ein Schnippchen schlagen will, dem raten Spezialisten zum Kneippen: tägliche kalte Knie- und Unterschenkelgüsse zum Beispiel oder kalte Armbäder. Anschliessend sollte man jeweils für warme Füsse und Arme sorgen. Auch Saunagänge trainieren die Blutgefässe und bringen das Immunsystem auf Trab. Sallers Vorbeugetipp aus der Pflanzenheilkunde sind Bitterpflanzen wie Wermut, Enzian oder Tausendgüldenkraut. Oder sogenannte Adaptogene – Heilpflanzen, die das Immunsystem an Stress anpassen sollen, etwa Sonnenhut, Rosenwurz, Taigawurzel oder Zistrose.

Selber vorbeugen und heilen ist in Mode, hat aber Grenzen: Heilmittel können den Arzt nicht ersetzen. Wer zum Beispiel an Herz- oder Kreislaufkrankheiten leidet und zusätzlich zu synthetischen Medikamenten ein Pflanzentherapeutikum einnehmen will, sollte vorher unbedingt mit seinem Hausarzt sprechen. Denn selbst ein Tee kann Nebenwirkungen haben und andere Medikamente beeinflussen. Grundsätzlich gilt: Auch bei harmlosen Beschwerden oder Erkältungen sollte man zum Arzt gehen, wenn es mit Salbei und Co. nach zwei bis drei Tagen nicht besser wird.

 

Lebensmittel und ihre Anwendung


Erkältungen


Trinken: Holunderblüten oder -beeren als Sirup, heisse Honigmilch mit einem Schuss Grappa oder Ingwertee mit Zitronensaft.


Fieber

Fieber ist eine Schutzmassnahme des Körpers bei Infektionen: Sie kurbelt die Stoffwechselvorgänge und die körpereigene Abwehr an – und macht Krankheitserregern das Leben schwer. Es ist also nicht a priori sinnvoll, Fieber medikamentös zu unterdrücken. Ausser wenn das Fieber – trotz Hausmitteln – während mehr als zwei Tagen sehr hoch ist oder wenn das Allgemeinbefinden stark beeinträchtigt wird. Ebenfalls ein Grund, das Fieber zu senken, besteht, wenn nicht genug getrunken werden kann, das Fieber auf eine andere schwere Krankheit hindeutet oder wenn Schüttelfrost auftritt.

Wer erhöhte Temperatur oder Fieber hat, braucht mehr Flüssigkeit und sollte sich schonen. Bettruhe ist nicht zwingend nötig.

Trinken: Wichtig ist es, viel Wasser oder Kräutertee, zum Beispiel Lindenblüten- oder Holunderblütentee, zu trinken – diese Heilpflanzen fördern das Schwitzen. Geeignet sind auch Bouillon, verdünnte Fruchtsäfte oder gesüsster Tee, am besten abwechselnd.

So unterstützen Sie Ihren Körper in den verschiedenen Fieberphasen:

1. Wärmen: Wenn die Körpertemperatur mehr und mehr ansteigt, friert man, eventuell zittert der Körper. Das Gesicht ist blass, Hände und Füsse sind kalt. Der Grund für das Frösteln: Der Sollwert der Körpertemperatur im Gehirn ist bereits auf eine höhere Temperatur eingestellt, als der Körper sie tatsächlich hat. Jetzt unterstützt man den Körper am besten mit Wärme: Legen Sie sich warm eingepackt oder mit einer Wärmflasche ins Bett. Oder nehmen Sie ein Schwitzbad mit ansteigender Temperatur: Beginnen Sie bei einer Badetemperatur von 36 Grad (mit Badethermometer messen) und giessen Sie innert 15 Minuten mehr und mehr heisses Wasser zu. Die Endtemperatur sollte dann zirka 37,5 bis 38 Grad betragen.

2. Kühlen: Fällt die Körpertemperatur, schwitzt man, Hände und Füsse sind warm, das Gesicht ist oft rötlich. Jetzt können Sie den Körper dabei unterstützen, die Temperatur zu senken: Nehmen Sie Bettdecken vom Bett, lassen Sie kühlere Luft ins Zimmer, trinken Sie kühlende Getränke. Bei warmen Füssen dürfen Sie kühlende Wadenwickel machen, um das Fieber sanft zu senken: Tränken Sie zwei Küchentücher in lauwarmem Wasser (angereichert mit zwei Esslöffeln Zitronensaft oder Essig auf einen Liter Wasser). Wringen Sie die Tücher aus und umwickeln Sie beide Waden (vom Fussknöchel bis zum Knie) möglichst faltenfrei damit. Anschliessend je ein Handtuch darumwickeln. Decken Sie sich mit einer leichten Decke zu und ruhen Sie 10 bis 15 Minuten im Bett. Vorher und nachher wird die Temperatur gemessen. Wenn das Fieber nicht gesunken ist: Prozedur wiederholen.

Bei Kleinkindern: Mit einem fiebernden Baby (unter zwölf Monaten) oder bei Neigung zu Fieberkrämpfen sollten Sie sofort zum Arzt. Ärztlichen Rat einholen sollten Sie auch, wenn Ihr Kind mehrmals erbricht, Durchfall hat und dabei ungenügend trinkt. Der Gang zum Arzt ist ebenfalls angesagt, wenn weitere Symptome dazukommen.


Halsschmerzen


Halsweh entsteht, wenn die Halslymphknoten anschwellen. Wenn es im Hals brennt und kratzt und das Schlucken zur Qual wird, können folgende Mittel aus Grossmutters Trickkiste helfen:

Trinken Sie viel, am besten entzündungslindernden Kamillen-, Salbei-, Thymian- oder Zistrosentee – mit Honig, wenn Sie mögen. Oder: heisse Honigmilch mit einem Schuss Grappa. Kräuter-, Honig- oder Früchtebonbons lutschen hilft auch, das regt die Tätigkeit der Speicheldrüsen an, und der Rachen trocknet nicht aus. So lässt sich die Reizung lindern.

Gurgeln besänftigt den Hals: Gurgeln Sie mehrmals täglich mit lauwarmer Ringelblumentinktur (zehn Tropfen auf einen Deziliter Wasser) oder Salzwasser (ein Teelöffel Salz auf drei Deziliter Wasser). Oder: Zitronensaft und Wasser im Verhältnis 1 zu 3 gemischt; 2 Deziliter Wasser, gemischt mit 2 Teelöffeln Honig und 3 Teelöffeln Apfelessig; Salbeitee oder fünf Deziliter abgekochtes Wasser mit einem gestrichenen Teelöffel Kochsalz.

Luftfeuchtigkeit: Sorgen Sie zudem für ausreichende Luftfeuchtigkeit im Krankenzimmer; ideal sind 40 bis 50 Prozent relative Luftfeuchtigkeit.

Halswickel können die Entzündungsprozesse hemmen sowie schmerzlindernd und abschwellend wirken. Bei Halswickeln entscheidet der Kranke selbst, ob ein wärmender oder kühlender Wickel angenehmer ist. Magerquark im Gazetuch oder direkt auf die Haut legen, mit mehreren Baumwolltüchern abdecken und befestigen, etwa 20 Minuten wirken lassen. Für warme Wickel eignen sich entweder weich gekochte Kartoffeln, gedämpfte Zwiebelstückchen oder mit heissem Wasser übergossene und gut abgetropfte Zitronenscheiben. Selbstverständlich sollten die Zutaten auf ein erträgliches Mass abkühlen.

Brustwickel: halbierte Zitronen in einem halben Liter Wasser auskochen, etwas abkühlen lassen, Schalen anritzen, damit das ätherische Öl austreten kann; Gazetuch in der warmen Flüssigkeit benetzen und für Wickel auf Brustkorb verwenden.


Schnupfen


Bei fast jeder Erkältung läuft die Nase, nicht selten entwickelt sich daraus eine Nebenhöhlenentzündung. Sie kann sich durch ein Druckgefühl in Backenknochen und Stirn oder durch leichtes Kopfweh bemerkbar machen.

Fussbad: Bei beginnendem Schnupfen kann ein ansteigendes Fussbad helfen: Füsse mit den Unterschenkeln in zirka 36 Grad warmes Wasser tauchen und nach und nach heisses Wasser hinzugiessen, bis die Temperatur etwa 40 Grad beträgt. Badedauer: rund zehn Minuten. Den Körper während des Fussbads warm halten, anschliessend warm eingepackt nachruhen.

Meerrettich: Ein altbewährtes Hausmittel ist Meerrettich. Man reibt von einer frischen Wurzel etwas ab, mischt es mit Honig und nimmt bis zu dreimal täglich einen Teelöffel davon ein. Diese Meerrettichkur öffnet die Nase, verflüssigt zähes Sekret und beschleunigt die Heilung. Alternativ können Sie auch Meerrettich aus dem Glas oder aus der Tube löffeln.

Trinken: Besonders geeignet sind schleimverflüssigender Schlüsselblumentee, aber auch Thymian-, Majoran-, Fenchel- und Eisenkrauttee.

Spülung: mit Kochsalzlösung die Nase spülen

Balsam: Nasenöffnungen zum Schutz der Haut mit Olivenöl einreiben

Inhalieren: Dämpfe von Thymiantee

Dämpfe: halbierte Zwiebel neben das Bett legen. Auch eine Kompresse mit Meerrettichsalbe aus der Apotheke bringt Linderung: Streichen Sie einen Millimeter Salbe auf ein gefaltetes Taschentuch und legen Sie die Kompresse einige Sekunden lang in den Nacken (Geübte können sich an die Stirn oder die Backen- und Nasenflügelpartie wagen). Waschen Sie die behandelten Stellen anschliessend mit lauwarmem Wasser gut ab. Dieses Mittel sollten Sie höchstens zweimal täglich anwenden.


Trockener Husten ohne Fieber


Husten ist eine Reaktion des Körpers, bei der Fremdkörper, Erreger oder Schleim aus den Atemwegen katapultiert werden. Bei Erkältungen folgt auf einen trockenen Reizhusten meist ein Husten mit Auswurf von schleimigem Bronchialsekret. Auch hier gilt: viel trinken und falls nötig Luftfeuchtigkeit erhöhen.

Trinken: Ein Reizhusten ist mit schleimhaltigen Heilpflanzentees zu lindern, etwa mit Spitzwegerich-, Eibischwurzel- oder Käslikraut-Tee (Malve). Die Schleimstoffe legen sich schützend auf die entzündete Schleimhaut und wirken reizmildernd. Oder: heisse Honigmilch mit einem Schuss Grappa.

Inhalieren: Dafür wird eine standfeste Schüssel oder ein Topf mit kochend heisser Flüssigkeit gefüllt. Unter einem Tuch entsteht so ein Kopfdampfbad. Dämpfe von Thymian- oder Lavendeltee helfen. Fünf bis zehn Minuten inhalieren. Bis zu dreimal täglich wiederholen.

Umschlag: heisse Gschwellti zerdrücken und in ein Gazetuch einwickeln; das Päckchen auf den Brustkorb legen, mit Baumwolltüchern umwickeln und zirka 30 Minuten lang wirken lassen

Brustwickel: in Olivenöl getauchtes Gazetuch in Plastiksack zwischen Bettflaschen erwärmen, dann das Gazetuch im Bronchienbereich auf die Haut legen, mit weiteren Baumwolltüchern abdecken und eine halbe Stunde lang wirken lassen

Zwiebel-Hustensirup: 2 gehackte Zwiebeln mit 2 Esslöffeln flüssigem Honig vermischen, zwei Stunden ziehen lassen, absieben und mehrmals täglich einnehmen.


Feuchter Husten (Bronchitis)


Trinken: Bei schleimigem Husten mit Auswurf eignen sich Heilpflanzen, die den Schleim verflüssigen und das Abhusten der Sekrete beschleunigen. Hier helfen Schlüsselblumen-, Fenchel-, Anis- oder Thymiantee.

Inhalieren: Das Inhalieren über Dampf ist bei Husten ebenfalls zu empfehlen. Die Schleimhäute werden benetzt, was das Abhusten der Sekrete erleichtert: Zum Beispiel mit Thymian-, Kamillentee oder Salzwasser (ein Teelöffel Salz auf fünf Deziliter Wasser).

Brustwickel: Weisskohl- und Wirzblätter waschen, Mittelrippe entfernen, mit leerer Flasche darüber rollen, bis sich ein starker Geruch entwickelt, oder eine Minute blanchieren; dachziegelartig auf die Haut auflegen, mit Tüchern umwickeln, eine Stunde wirken lassen; lauwarm abwaschen.


Stirnhöhlenentzündung


Leinsamenpäckchen: mit wenig Wasser gekochte Leinsamen in Gaze einwickeln, zu mehreren Päckchen formen; während 30 Minuten alle fünf Minuten ein neues heisses Päckchen auf Stirn und Nasenwurzel legen

Meerrettich: eine kleine Scheibe Meerrettich in den Nacken legen, eine Minute wirken lassen oder immer wieder etwas Meerrettich essen.

Quelle: http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/medizin-krankheit/artikel/hausmittel_fuer-vieles-ist-ein-kraut-gewachsen/

Gesund Abnehmen / Hypnose CD auf Youtube – Vollversion (Hypnose/Meditation)

eingetragen in: Video Post 0

 

Gesund Abnehmen / Hypnose CD auf Youtube – Vollversion (Hypnose/Meditation)

 

 

►►► WICHTIG: Menschen mit Herz- Kreislauferkrankungen, Anfallsleiden, Depression, Psychose, Angststörung aber auch Schwangere, sollten vor der Anwendung der Hypnose Ihren Arzt fragen!

Um den größten Nutzen aus dieser Hypnose CD zum Abnehmen zu ziehen, beachte bitte folgendes:

1. Hypnose ist KEIN Schlaf – Du bekommst alles mit!
2. Man kann in Hypnose nicht stecken bleiben – Hypnose ist ein natürlicher Zustand, ähnlich einem normalen entspannungszustand.
3. Hypnose wiirkt am m besten, wenn sich auf die Worte des Sprechers einlässt. Fordere den Zustand NICHT heraus und lasse Dich einfach auf diese Form der Entspannung ein.

SCHAUE DICH AUF MEINEM KANAL UM! Vielleicht gibt es bereits weitere Videos, die Dir noch mehr Nutzen beim Hören dieser CD auf Youtube bringen. Es gibt einige Informationen, die es Dir erlauben, die Hypnose noch einmal um die Hälfte effektiver zu gestalten. Ich braue diesen Kanal step by step weiter aus.

Wenn Du mich abonnierst, erhältst Du jedes mal eine Info, sobald ein neues Video erscheint.

Copyright 2012, Ralf Lederer

1 2 3 4 5 6